Über die Herausforderung, die eigenen Gedanken zu kontrollieren

Wahrlich ist es eine Herausforderung, die eigenen Gedanken zu steuern und Wege zu finden, sich nicht vom eigenen Verstand beherrschen zu lassen.

Dennoch ist es möglich, für jeden von uns ! Wenn wir erkennen, wieviel Potential darin liegt, mit diversen Werkzeugen selbst durch laufendes Üben den negativen Gedanken keine Aufmerksamkeit zu schenken und stattdessen unser direktes Erleben zu forcieren, sind wir gut dabei, unser glückliches Leben zu kreieren.

Ich wurde bezüglich meiner Anleitung zur Mauseloch- Meditation gefragt, was ich denn damit meine, wenn ich sage, dass unser Verstand ein Reflexorgan ist. Über solche Fragen freue ich mich immer besonders, weil es mir einerseits zeigt, dass sich meine Leser wirklich mit meinen Inhalten auseinandersetzen, und weil ich andererseits erkenne, wie oft ich Dinge für mich bereits als selbstverständlich bzw. als klar ansehe, die für Außenstehende aber einer Erklärung bedürfen.

Dein Verstand reagiert einfach auf alles und schickt so ständig etwas durch dein Gehirn- jeder Mensch denkt täglich rund 60.000 Gedanken. Diese Gedanken basieren auf bereits Erlebtem, auf deinen Erfahrungen, weil das ist es, worauf dein Verstand zurückgreifen kann.

Wenn wir also denken, etwas zu erleben, erzählen wir uns im Grunde eine „Geschichte“, auf Basis unserer bisherigen Erfahrungen.

Wir leben vorgefertigte Konzepte nach dem Motto „..das wird wieder genau so werden, wie damals…“, wenn wir nicht bereit sind, unsere Perspektive zu ändern.

Hinzukommt, dass wir in unserer Gesellschaft lernen, unser Bewertungssystem zu trainieren, was dazu führt, dass wir kaum noch wertfrei erleben können. Dazu gibt es Übungen und Methoden, die auch mir erschreckend brutal vor Augen geführt haben, dass ich es einfach nicht gewohnt bin, nicht zu bewerten- ich kann es im Grunde kaum lassen. Natürlich habe ich begonnen mittels Achtsamkeitstraining immer wertfreier durch den Alltag zu gehen, wobei es sich um einen langen, intensiven Lern- und Übungsprozess handelt, schließlich wurde unser Gehirn von Kindesbeinen an genau in diese Richtung trainiert. Hier sind wir wieder am Ziel angelangt, beim direkten Erleben, beim im Flow sein, beim Ankommen im Hier & Jetzt.

 

Genau das erreichen wir durch Anwendungen wie der Mauseloch- Meditation, so wie ich es im Video auf meiner Website auch erkläre. Dein Verstand kann in diesem Zustand für einen kurzen Moment nichts schicken. Keine negativen Gedanken, keine Bewertungen, keine Erfahrungen aus der Vergangenheit.

 

Hinzukommt, dass wir unser Hier & Jetzt immer mit bereits Erlebtem vergleichen, positiv wie negativ, deshalb brauchen wir neue, positive, konstruktive Erfahrungen, damit sich unsere Realität verändert.

Dazu eignen sich mentale Trainingssituationen besonders, in denen wir gewisse Umstände mit neuen positiven Gedanken verknüpfen lernen.

Wichtig ist mir, zu verdeutlichen, dass es nicht darum geht, negative Gedanken bekämpfen zu wollen, weil dies einfach nicht möglich ist. Bestimmt kennst du das Beispiel mit dem rosa Elefanten, an den du nicht denken sollst, mh? 😉

Es geht darum, anzunehmen was ist und die negativen Gedanken einfach ziehen zu lassen- auch dafür gibt es effektive Übungen. Im nächsten Schritt sorgst du gut für dich, indem du dich mit positiven Menschen umgibst, dir deine Umgebung angenehm gestaltest und dich auf deine positive Zielerreichung fokussierst. So vermehrst du positive Gedanken und lässt nach und nach immer weniger Raum für Negatives.

 

Eine Variante, die dich dabei unterstützt und die mir persönlich ganz viel Spaß und Freude macht, ist das Glücksbad- Glas.

Darüber erzähle ich in diesen beiden Videos:

 

Ich wünsche dir ganz viel Lebensfreude als Antrieb dafür zu lernen und zu üben, deine Gedanken zu kontrollieren, anstatt dich von deinem Verstand kontrollieren zu lassen.

 

Keep on making your happy life 😉

 

Claudia

 

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